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Uschi Hölbling

Alles hat seine Zeit, auch das Findling-Sein. Singen vom Leben, von großen Träumen und kleinen Hoffnungen, mit Freunden, die bewegen und sich bewegen lassen.
Musik ist für mich ein wichtiger Ausgleich zum Alltagsleben. Vieles hat darin Platz: Ungereimtes, Unausgegorenes, Abgestandenes; aber auch Neues, Unverhofftes, Aufbrechendes.
Musik hat ein Geheimnis: Sie lebt aus dem, was wir in sie hinein legen. Sie verbindet, heilt, tröstet.
Dank der Musik durfte ich schon so viele besondere Findlinge kennen- und lieben lernen. Mein erster und wichtigster Findling war und ist Walter, mit dem ich auch in der Musik das Leben teilen darf. Unsere Musik ist für mich eine Quelle, aus der ich neue Kraft schöpfen kann, um weiterzuwachsen, weiterzugehen und weiterzukämpfen. | |

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Walter Hölbling

Von weit her kommen die Lieder, die sich wie Findlinge in die Landschaft setzen. Melodien heften sich an Bruchteile eines Gedankens, Töne klammern sich an Silben.
Erlebtes, an dem sich Lieder festsetzen, wird reicher an Leben, wird voll an Erinnerung, bleibt länger und tiefer in mir.
Wenn weite Wege zu fernen Zielen führen, dann bist du nah am Leben. | |




Barbara Oberthanner

Barbara greift seit dem Frühjahr 2007 bei Findling in die Saiten der Harfe und leiht den Liedern auch ihre Stimme. | |




Lukas Riemer

Lukas steuert mit seiner Fidel zauberhafte Melodien ebenso wie ruppiges Staccato bei. | |




Alexandra Pallhuber

Musik nimmt eine wesentliche Rolle in meinem Leben ein. Mit ihr kann ich mich
ausdrücken und durch sie kann ich mich ständig weiterentwickeln. Diese schöne
Möglichkeit mit anderen, liebenswerten Menschen zu nutzen, heißt für mich, meinen Findling gefunden zu haben. | |




Werner Unterlercher

Seit dem Frühjahr 2007 hat sich auch Werner zu Findling gesellt. Er ist zuständig für alle Töne, die für alle anderen unerreichbar tief sind. | |


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Stilles Land

Z’abends a Stub’m, dahoam bei die Leit, ausraschtn, singen und spiel’n...  |
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